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OZ-Grevesmühlen ganz nah - Ein Hoch auf die Abschluss-Schüler

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OZ-Grevesmühlen ganz nah
Liebe Leserinnen und Leser,
was uns die Coronakrise noch bringt, kann leider niemand voraussagen. Auch nicht, ob ein Ende abzusehen ist. Ein Ende ist dagegen beim Homeschooling abzusehen - zumindest vorübergehend. Die Schüler gehen nun erst einmal zwei Wochen in die Winterferien. An dieser Stelle möchte ich mal ein großes Lob an die Abschluss-Schüler schicken. Ich hatte in dieser Woche die Gelegenheit, mit einigen zu sprechen. Sie lassen sich von den erschwerten Bedingungen nicht unterkriegen, packen den Stier bei den Hörnern und bereiten sich eifrig auf die Prüfungen, die bald anstehen, vor. Hut ab. Ihr packt das!
Für die nächsten beiden Wochen wünsche ich speziell euch schöne Tage, in denen ihr ordentlich Kraft sammelt für die nächsten Wochen.
Jana Franke, Redakteurin

Nah dran

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Top und Flop

Top: Seit einigen Tagen ist das ehemalige Hotel und Restaurant „Altes Rathaus“ in Grevesmühlen (Landkreis Nordwestmecklenburg) stimmungsvoll in Szene gesetzt: Es leuchtet in bunten Farben. Dahinter steckt die Aktion „Erfolgsraum Altstadt“.
„Altes Rathaus“ in Grevesmühlen erstrahlt in buntem Licht
Flop: Hundebesitzer im Ostseebad Boltenhagen (Landkreis Nordwestmecklenburg) sind besorgt. Im Ort werden seit Jahresbeginn immer wieder Giftköder gefunden. Irgendjemand will Hunden offenbar schaden. Ein Schüler fand nun erneut ein ausgehöhltes Brötchen mit blauen Körnern.
Giftköder in Boltenhagen: Hundebesitzer sind alarmiert
Tipp der Woche

(Foto: Jana Franke)
(Foto: Jana Franke)
Winterwetter ist für das Wochenende vorausgesagt. Wer trotz Kälte ein Eis essen möchte, der ist am Samstag und Sonntag bei Janny’s Eis in Grevesmühlen richtig. Nach einer Winterpause sind die Türen wieder geöffnet. Brita Buttkewitz hält viele Leckereien bereit, die außer Haus verkauft werden. Dann ist es sozusagen ein Spaziergang durch die Stadt mit süßer Belohnung.
Vor zehn Jahren

Seit 2009 gibt es in Grevesmühlen den Anrufbus. Taxifahrer waren auf diesen nicht gut zu sprechen und äußerten 2011 ihren Unmut. Grund: Sie sähen, dass da Leute mitfahren und das fehle ihnen am Ende in der Kasse. An den Umsätzen sei das deutlich zu spüren. Einige bezeichneten den Stadtbus sogar als unlauteren Wettbewerb, „denn da wird mit Preisen gearbeitet, die für uns nicht tragbar sind“, hieß es unter anderem. Ihnen war klar: Wenn ich von Hoikendorf nach Grevesmühlen für 1,80 Euro komme, zahle ich doch keine 15 Euro für ein Taxi. Das Hauptproblem sahen sie in der finanziellen Förderung durch Stadt und Land. 80 000 Euro kostete der Stadtbus seinerzeit jährlich. Bis 2012 übernahm das Land einen Teil dieser Kosten. Die einfache Fahrt in der Innenstadt kostete 1,20 Euro, Kinder zahlten 80 Cent. Zum Vergleich: Bei Taxifahrten wurden schon beim Einsteigen 2,50 Euro fällig. Die ersten drei Kilometer wurden mit jeweils 1,80 Euro berechnet, jeder weitere mit 1,30 Euro. Diese Preise mussten die Taxifahrer nehmen, um wirtschaftlich zu sein, und weil sie an Tarife gebunden waren, argumentierten sie damals. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Schwerin sah in dem Stadtbus keine Konkurrenz für die Taxiunternehmen. Seine Einrichtung sei auf einer gesicherten gesetzlichen Grundlage erfolgt. Den Stadtbus gibt es noch heute.
Wettervorschau

Grevesmühlen
Es bleibt bedeckt und trüb. Sonnige Abschnitte sind selten. Regen, Schneeregen und leichter Schneefall sind immer wieder vorhanden. Das Thermometer zeigt Werte von minus 5 bis plus 1 Grad an. Achtung: Bodenfrost und gefrierende Nässe. Der Wind weht in den nächsten Tagen mäßig bis frisch, teils stark in Böen stürmisch aus Richtung Ost. Am Sonntag zunehmender Wind.
Mehr Infos zum aktuellen Wetter in MV finden Sie hier.
Leserfoto aus der Region

(Foto: Carola Bühring)
(Foto: Carola Bühring)
Das Leserfoto kommt heute von Carola Bühring aus Grevesmühlen. Sie hielt einen Schwan auf dem Ploggensee im Bild fest.
Haben auch Sie Fotos, die wir veröffentlichen können?
Dann schicken Sie diese gern an grevesmuehlen@ostsee-zeitung.de.
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